Die Struktur des Dialogprojekts

Kooperationen

Im Sinne einer kooperativ-dialogischen Organisationskultur und der Verbreitung des Dialogs wurde mit verschiedenen Organisationen und Institutionen zusammengearbeitet:

Lebensministerium,
Gesellschaft für politische Bildung,
Büro für Zukunftsfragen,
Abteilungen Wirtschaft und Soziales der Vbg. Landesregierung,
Gemeinden Lauterach, Lustenau, Wolfurt, Region amKumma,
Vorarlberger Friedenskraftwerk,
Telefonseelsorge,
okay.zusammenleben,
Kunstmuseum Liechtenstein,
Institut für Sozialdienste,
Koje,
Pädagogisches Institut,
Kath. Bildungswerk,
Caritas,
Kinder in die Mitte,
Energieinstitut,
Vorarlberger Wirtschaftskammer,
Arbeiterkammer Vorarlberg,
Fachhochschule Vorarlberg,
Sporteo,
Stiftung AST,
Meyer Stiftung.

Projektgruppe und Projektleitung

Die Veranstaltungen werden in einer Projektgruppe – TeilnehmerInnen in den vergangenen fünf Jahren waren Christian Hörl, Josef Kittinger, Cornelia Rinderer, Kuno Sohm, Marielle Manahl, Josef Gröfler, Gerda Schmid, Christina Jacoby und Helga Repnik – vorbereitet und durch die Projektleitung – Christian Hörl und Josef Kittinger umgesetzt.

Öffentlichkeitsarbeit

Programmbroschüre Bildungshaus Arbogast
Zeitungsartikel, u.a. VN, Kultur, Kirchenblatt
Broschüre "Sinn und Sehnsucht - Die Engagierten in Europa"
Inserate
ORF-Radio »Kultur nach sechs« mit Dimitre Dinev und Gerald Häfner
Video "Landesweiter BürgerInnenrat" im März 2011

»In einem Dialog
versuchen also die Gesprächsteilnehmer nicht, einander gewisse Ideen oder Informationen mitzuteilen, die ihnen bereits bekannt sind.

Vielmehr könnte man sagen, dass sie etwas gemeinsam machen, das heißt, dass sie zusammen etwas Neues schaffen.«

David Bohm, Quantenphysiker